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Tipps & Tricks zur Reinigung wenn Kleinkinder im Haushalt leben

Kategorie: Ratgeber | 08.11.2021

Blogbeitrag zum Thema Reinigung wenn Kleinkinder im Haushalt leben
  1. Muss es immer keimfrei sein?
  2. Wie kann ich die Putzmittel aufbewahren?
  3. Welche Putzmittel sollte ich vermeiden?
  4. Kinder mit einbinden
  5. Gönnen Sie sich eine Pause

Eltern kennen es nur zu gut, das Sauberhalten der Wohnung oder des Hauses ist nicht immer leicht. Kaum am Ende angekommen, kann man schon von wieder von vorne anfangen. Um nicht den Überblick zu verlieren und im Chaos zu versinken, sind ein paar Tipps und Tricks hilfreich. Wichtig ist aber vor allem auch eine gewisse Gelassenheit. Mit einem Baby oder Kleinkind im Haushalt verschieben sich nun mal die Prioritäten. Und das ist auch gut so. Wir zeigen Ihnen einige Tipps und Tricks, die den Putzalltag mit Kleinkind erleichtern und beantworten ein paar grundlegende Fragen zum Thema Reinigung mit Kleinkind im Haushalt.

1. Muss es immer keimfrei sein?

Die Abwehrkräfte von Babys und Kleinkindern sind noch nicht so weit entwickelt wie bei Erwachsenen. Aus diesem Grund sind sie anfälliger für Infektionskrankheiten. Es ist daher wichtig, die Kleinen vor Krankheitskeimen zu schützen und auf Sauberkeit zu achten. Aber muss es wirklich immer keimfrei sein? Die Antwort darauf lautet Nein. Scharfe chemische Reiniger, die jeglichen Schmutz und Keime entfernen und vom Baby fernhalten schaden auch. Denn so hat das Immunsystem keine Chance zu wachsen und stark zu werden. Dennoch gibt es einige sensible Bereiche, in denen vermehrt auf Sauberkeit und Hygiene geachtet werden sollte.

Die Küche ist einer dieser Orte. Studien haben längst gezeigt, dass ein Großteil der Keime hier entsteht und nicht wie viele annehmen im Badezimmer. Achten Sie darauf, dass Bürsten und Co. regelmäßig ausgekocht und Lappen und Handtücher ausgetauscht werden. Die Arbeitsfläche sollte nach jeder Benutzung abgewischt und saubergemacht werden. Aber auch banale Dinge wie die regelmäßige Leerung des Mülleimers tragen zur Hygiene bei.

Säuglinge und Kleinkinder haben in der Regel ihr eigenes Geschirr. Schnuller, Flaschen, Flaschensauger und Co. müssen am besten täglich sterilisiert und ausgekocht werden. Viele Spülmaschinen bieten mittlerweile schon die entsprechenden Programme an. Je älter das Kind wird, umso ausgereifter ist das Immunsystem. Später reicht es dann, wenn die Schnuller und Sauger unter heißem Wasser abgespült und gesäubert werden.

Bitte verzichten Sie in der Wohnung oder im Haus auf großflächige Desinfektionen. Das ist wirklich nicht erforderlich. Natürlich fallen bei einem Kleinkind öfter mal Essen oder Krümel auf den Boden. Diese Reste und Flecken können nach der Mahlzeit beseitigt werden. Ansonsten ist es nicht erforderlich, dass öfter und vor allem mit mehr Desinfektionsmittel geputzt wird als vor der Zeit mit Kind. Selbstverständlich kann es aufgrund von Krankheit immer mal erforderlich sein, dass gewisse Sachen desinfiziert werden. In der ganz normalen Reinigung des Haushaltes sind Desinfektionsmittel jedoch nicht erforderlich.

(siehe auch Blogartikel: "10 Tipps für einen sauberen Teppich: Die besten Tipps gegen Flecken")

Gerade im Baby- und Kinderzimmer sollte auf scharfe Putzmittel verzichtet werden (s. Punkt 3. Welche Putzmittel sollte ich vermeiden?).

Insgesamt wird deutlich, dass eine saubere Wohnung oder ein sauberes Haus vollkommen ausreichend sind. Es muss keineswegs immer keimfrei sein! Auch nicht mit Baby oder Kleinkind im Haushalt.

2. Wie kann ich die Putzmittel aufbewahren?

Ganz wichtig ist es, die Putzmittel so aufzubewahren, dass sie für Kinder unzugänglich sind. Nicht zu unterschätzen ist dabei der Ideenreichtum der Kleinen, wenn sie versuchen etwas Verbotenes zu erreichen. Zumal viele Putzmittel eine schön bunte Verpackung haben, die für die Kleinen natürlich sehr anziehend ist.

Viele Reinigungsmittel haben mittlerweile bereits kindersichere Verschlüsse. Doch darauf sollten Sie sich nicht verlassen. Sofern Sie den Platz und die Möglichkeit haben, ist ein abschließbarer Schrank eine gute Möglichkeit, die Putzmittel kindersicher aufzubewahren. Sollte dies nicht umsetzbar sein, sollten die Reinigungsmittel so hoch aufbewahrt werden, dass sie definitiv nicht erreichbar für Kinder sind. Oft hilft es auch, die Reinigungsmittel hinter andere Sachen zu stellen. Getreu dem Motto aus den Augen aus dem Sinn. Haben Sie einen Keller und das Kind kann noch keine Treppen laufen, ist dies natürlich auch eine sehr gute Option, um die Reinigungsmittel Kindersicher aufzubewahren.

Aber auch während des Putzens müssen Sie immer darauf achten, dass das Kind/die Kinder nicht an die Reinigungsmittel gelangen können. Stellen Sie sie z. B. währenddessen in die Badewanne oder nehmen Sie wirklich immer nur das Reinigungsmittel aus dem Schrank/dem Keller, welches Sie aktuell gerade benötigen. Ist dieser Reinigungsschritt erledigt, tauschen Sie es einfach aus. So haben Sie die offene Flasche immer in der Hand und können sich sicher sein, dass es nicht in falsche Hände gerät. (siehe auch Blogartikel: "Polsterreinigung gesucht: 11 Fragen und Antworten wenn Sie Ihre Polster reinigen lassen wollen")

Fugenreinigung Kalk Bad vorher

Kalkentfernung an Fliesen,  Duschwand & Fugen

Bei der Haushaltsreinigung und auch generell bei der Entfernung von Kalk und Schmutz im Bad braucht es gutes Material. Es darf die Oberflächen nicht beschädigen soll aber den Kalk lösen. Oft kommen daher Kalkentferner mit Zitronensäure zum Einsatz. Diese wirken sehr gut, duften und sind schonend zu den Armaturen.

3. Welche Putzmittel sollte ich vermeiden?

Haben Sie beispielsweise Ihr Badezimmer bislang mit chlorhaltigen Reinigungsmitteln gereinigt, sollten Sie darauf nun verzichten. Diese können die Schleimhäute reizen und sind daher nicht gut für die noch empfindlichen Kinderlungen.

Insgesamt empfiehlt es sich, möglichst reizarme und biologisch abbaubare Reinigungsmittel zu verwenden. Wenn Sie sich unsicher sind, welche Reinigungsmittel geeignet sind, können Sie auch eine professionelle Reinigungsfirma kommen lassen. Diese kann Sie sicherlich mit guten Tipps und Tricks beratschlagen und Ihre Fragen beantworten.

4. Kinder mit einbinden

Je nach Alter des Kindes oder der Kinder können diese durchaus beim Aufräumen und auch Putzen mit eingebunden werden. Schon im Kindergarten lernen die Kleinen spielerisch was es heißt, nach dem Spielen wieder aufzuräumen. Warum das also nicht auch im Alltag nutzen?

Natürlich dauert es meist länger, wenn einem kleine Kinder helfen. Aber nur so können diese es lernen und Sie können Aufräumen und Putzen obwohl das Kind zuhause ist und beschäftigt werden möchte. Wichtig ist hier Geduld. Trauen Sie Ihrem Kind etwas zu und lassen Sie sie aktiv teilhaben. Das fördert die Eigenständigkeit und ihr Kind lernt wichtige Dinge aus dem Alltag.

Wichtig ist hier je nach Alter des Kindes, dass es zwanglos ist. Haben die Kleinen keine Lust, ist es auch ok. Für größere Kinder/Teenager empfiehlt sich hingegen eventuell ein Putzplan. Geben Sie Ihnen feste Aufgaben, die sie unterhalb der Woche erledigen sollen.

Natürlich sollten die Kinder nur Tätigkeiten erledigen, bei denen keine Reinigungsmittel verwendet werden.

5. Gönnen Sie sich eine Pause

Um sich Zeit und auch Stress zu sparen, kann es sinnvoll sein, eine professionelle Reinigungsfirma zu engagieren. Es muss ja nicht direkt wöchentlich sein. Aber alle paar Wochen kann dies schon zu einer großen Entlastung führen. Nutzen Sie den freien Tag für die Familie und machen Sie beispielsweise einen Ausflug. Und haben Sie vor allem kein schlechtes Gewissen, denn das hat nichts mit Versagen oder Faulheit zu tun.


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